Nordkorea in Bildern

In Pjöngjang, Nordkorea
Statuen von Kim Jong Il und Kim Il Sung stehen quasi überall. Auch wir mussten uns mehrmals davor verbeugen. Oh man...

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte (oder?), deshalb hier mein gesammeltes Werk an Fotos aus 9 Tagen Nordkorea. Die Bilder könnt ihr auch bei Facebook oder Flickr anschauen und mir gerne eure Kommentare hinterlassen! Freue mich immer über Feedback. Und da die Frage zu meiner Kamera schon öfter kam, hier direkt die Antwort: ich habe mit einer Nikon D5100 geknipst mit Tamron 18-200mm Objektiv. Das beste herausgeholt habe ich aber danach mit ein paar Optimierungen in Adobe Lightroom.

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9 Comments

  • WOW!!! Das sind echt fantastische Bilder geworden die einem die nordkoreanische Kultur (oder das was uns die Koreaner davon übermitteln wollen…) viel näher bringen! Ich habe mir das Land immer wahnsinnig grau vorgestellt. Ich hätte nicht gedacht, dass es dort auch so bunt sein könnte. Ich habe noch eine Frage an dich für deinen 2. Teil Fragen & Antworten: Wie sah es denn bei der Unterkunft aus? Wo habt ihr geschlafen? Gibt es in Nordkorea überhaupt Hotels? Vielen vielen Dank für diesen tollen Einblick!!!

    • Die bunte Kleidung auf einigen der Bilder täuscht evtl. ein wenig – das waren die Kostüme, die die Leute anlässlich des Nationalfeiertags trugen. Im Alltag sieht deren Bekleidung nicht so spektakulär aus.
      Teil 2 der FAQs sind fertig und werden morgen veröffentlicht – inkl. deiner Frage. ;)

  • Ich bin begeistert. Ich schließe mich Jana an. Spannend sind sicher die Hotels. Und: wie sehen die auf dem Land aus? In Pjöngjang ist es sicher einfach, aber außerhalb?
    Liebe gruesse
    Regina

  • Wow, du hast es geschafft und bist tatsächlich nach Nordkorea gegangen! Super!

    Du hast auch tolle Bilder mitgebracht. Was mich überrascht hat: Wie sehr die Architektur dem chinesischen Baustil ähnelt. Nicht nur die Kommunistischen Prunkbauten, die unverändert auch in Peking stehen könnten. Sondern auch die Alltagsgebäude. Zum Beispiel das Dorf mit den hübschen Dächern erinnert stark an Chinas Dörfer. Die gekachelten Gebäude gibt es genau gleich auch in jeder Kreisstadt. Sogar die Metro sieht ähnlich aus wie die alten Linien in Peking, einzig die Rolltreppen sind nach sowjetischem Vorbild gebaut mit jeweils drei Rolltreppen – für den Fall, dass eine davon beschädigt ist und repariert werden muss….

    • Ja, ich hab es getan – und es hat sich mehr als gelohnt! :)
      Stimmt, die Architektur auf dem Land hat mich auch sehr an China erinnert. Und die Metro ist sogar halb Deutsch – die Züge kommen aus Berlin!

  • Liebe Mandy!

    Ganz großartige Bilder! Ich träume schon länger davon, dieses Land mit all seinen Facetten entdecken zu dürfen.
    Ich habe deine Antworten auf die Fragen anderer bereits gelesen. Habe aber selbst noch eine.
    Ich habe aber ziemliche Angst, dass mir dort etwas geschehen könnte – wenn ich zum Beispiel etwas verbotenes mache. Ist dem so? Wie hast du es erlebt?
    Und hat es lange gedauert, dass man dorthin „durfte“ – sprich, hast du lange auf eine Genehmigung gewartet?

    Liebe Grüße
    Anna

    • Hallo Anna,
      am Anfang hatte ich auch Bammel, dass ich aus Versehen was verbotenes mache. Aber das hat sich recht schnell gelegt, man bekommt recht bald ein Gefühl dafür. Und die Guides weisen einen auch darauf hin, wenn man mal was „böses“ tut (z.B. einen Militärposten fotografieren) – da wird man nicht direkt festgenommen, sondern sät nur böse Blicke und Worte. ;)
      Die Genehmigung ist recht einfach – du musst einfach eine Tour über eine der Reiseagenturen buchen und die kümmern sich dann um alles weitere, auch um das Visum. Ich bin mit Koryo Tours gereist, aber da gibt’s noch eine Menge weitere (und günstigere)…
      Die Reise ist definitiv „special“ und bleibt unvergessen!

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