3 Monate Vanlife in Portugal – was passiert da?

Praia da Aguda

Nach einer etwas längeren Blogpause gibt’s hier mal ganz frische News von unterwegs aus Portugal. Fast jeden Tag passieren neue Dinge – neue Begegnungen, neue Orte, neue Erkenntnisse, neue Ideen… Damit du mal einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen kannst, habe ich hier einfach mal aufgeschrieben, was in den letzten drei Monaten in Portugal so passiert ist – wo ich war, wen ich getroffen habe, was passiert ist… also, steig ein! :-)

Guarda

Guarda in Portugal

Von Salamanca aus fahre ich Anfang November in Richtung Portugal und mein erster Halt ist die kleine Stadt Guarda. Dort gibt es einen Parkplatz direkt am wunderschönen Park gelegen. Marko gefällt’s hier auch sehr gut – der Park lädt zum Schnüffeln ein und ab und an kommen neue Hundebekanntschaften vorbei. Und ich genieße die Freiheit des grenzenlosen Datenvolumens, welches die Prepaid-Karte von NOS für schlappe 1€ am Tag bietet.

Coimbra

Coimbra

Einer meiner Lieblingsorte in Portugal liegt auf dem Weg gen Süden und ich muss auch dort noch mal Halt machen: Coimbra. Der Parkplatz im Park ist sehr gut besucht, aber irgendwo gibt’s immer ein Plätzchen zum Stehen.

Marko bellt die Kanufahrer an – ich vermute, er hat sowas zum ersten Mal gesehen und findet diese Kreaturen eher seltsam. Außerdem springt er mit Begeisterung in den Fluss und fischt alles raus, was da so umherschwimmt (keine Tiere zum Glück).

Ein sehr sympathisches und leckeres kleines Restaurant in Coimbra ist übrigens Maria Portuguesa – auf Nachfrage gibt es auch veganes Gericht, obendrein sehr lecker und sehr sympathisch. Nur nicht aus Versehen ins Restaurant direkt nebenan locken lassen, das ist richtig schlecht!

Nazaré

Am Strand von Nazaré in Portugal

Nach zwei Tagen verabschieden wir uns von Coimbra und steuern den Nordstrand von Nazaré an. Vorher gibt’s noch einen kleinen Stop zur Ver- und Entsorgung des Vans und beim Supermarkt. In Nazaré angekommen, treffe ich zufällig auf Claudia & Peter von Flashpacker on Tour, die beiden hatte ich letztes Jahr bereits kennen gelernt.

Marko sprintet über den Strand und spielt mit den Streunern, die dort herumlaufen. Zwar rollen keine Big Waves rein, aber die Strömung und die Wellen sind dennoch beeindruckend!

Salir do Porto

Salir do Porto
Blick auf die Bucht, rechts sieht man den Stellplatz

Drei Tage später zieht es mich weiter gen Süden, immer am Meer entlang. Diesmal halte ich auf einem offiziellen Stellplatz, um Strom zu tanken. Zwar wollte ich nur einen Tag bleiben, da es dort aber so schön ist, hänge ich noch einen weiteren Tag dran.

Der Platz liegt direkt hinter einer großen Düne, gut windgeschützt. Zu Fuß kann man an der Bucht entlang bis nach São Martinho do Porto laufen, oder links den kleinen Berg hoch durch den Ort zum Aussichtspunkt.

Praia da Vigia

Praia da Vigia bei Ericeira, Portugal

Eigentlich wollte ich zum Strand von Sao Julião fahren – dort war ich schon mal und der gefällt mir sehr gut. Als ich ankomme, ist der Parkplatz unten am Strand sehr voll und Bauarbeiter zerlegen gerade Holz und verbrennen alles an einem großen Feuer.

Idylle ist anders – also fahre ich nur zwei Kilometer weiter auf die Klippe auf einen Parkplatz, wo ich ganz alleine stehe mit einem traumhaften Blick auf das Meer. Nur ein paar Spaziergänger und Sonnenuntergangs-Zuschauer gesellen sich eine Weile zu mir.

In ein paar Tagen gesellen sich liebe Freunde zu mir, also bleibe ich ein wenig länger in der Gegend.

Praia do Magoito & Aguda

Praia do Magoito

Einen Tag fahre ich zur Praia do Magoito, auch hier war ich letzten Winter schon mal. Dieses Mal gibt es allerdings mehrere Baustellen und der Weg zum Strand ist dadurch ein riesiger Umweg.

Marko ist’s egal, er trifft ein paar Hunde am Strand und spielt sich müde. Ich laufe mit ihm ein ganzes Stück, bis das Wellenrauschen den Baulärm übertönt. Nach einer Nacht auf dem Parkplatz fahre ich erst für einen kleinen Spaziergang zur Praia da Aguda – inklusive traumhaftem Sonnenuntergang! Weil dort der Parkplatz sehr schräg ist (also nicht eben), fahre ich wieder zurück nach Sao Julião…

Praia da Aguda

Sao Julião

Dieses Mal ist der Parkplatz leer, also bleibe ich ein paar Nächte am Strand von Sao Julião. Später kommen neue Nachbarn dazu – ein Paar aus Leipzig, mit denen sich Marko direkt anfreundet. Wir unterhalten uns ein wenig über das Reisen im Van und die schönen Ecken in Portugal.

Am Nachmittag kommt eine Dame mit drei Hunden zum Strand – Marko ist begeistert und ihre Hunde ebenfalls. Deshalb schlägt sie kurzerhand vor, Marko einfach mit an den Strand zu nehmen. Und diese treulose Tomate läuft natürlich einfach mit! Ich bleibe zurück am Auto und freue mich, als die ganze Hundetruppe ca. eine Stunde später patschnass und glücklich wieder zurück kommt.

Morgens treffen wir am Strand oft auf Bora und ihren Besitzer. Bora und Marko spielen dann zusammen… das war immer eine sehr entspannte Morgenrunde – für mich jedenfalls.

Sao Julião
Ein seltener Anblick – Marko liegt unten ;-)

Mafra

Heute muss ich dringend zum Supermarkt und zur Ver- und Entsorgung. Also fahre ich nach Mafra und erledigt mal alles, was der Intermarché so zu bieten hat: Einkaufen, Wäsche waschen, Auto waschen (zum zweiten Mal ever)… und entdecke dann zufällig einen kostenlosen Parkplatz direkt neben dem Palácio Nacional de Mafra, der sogar ein paar Stellplätze mit Stromanschluss bietet.

Mafra

Hier bleibe ich spontan für eine Nacht – und am nächsten Tag stehen zufällig Dennis & Family von Big Van Theory auf dem gleichen Parkplatz. Portugal ist halt ein Vanlife-Dorf!

Praia do Sao Julião

Praia da Vigia bei Ericeira, Portugal

Nachdem genug Strom getankt ist, geht die Reise zurück an den Strand von Sao Juliao, denn heute erwarte ich Besuch: Sebastian von Arbeiten unterwegs ist auf dem Weg hierher.

Ich lerne die portugiesischen Nachbarn kennen, ihr Hund spielt wie verrückt mit Marko. Später gesellt sich Sebastian dazu und wir bekommen selbstgebrannten Schnaps angeboten – der haut rein (vor allem auf leerem Magen…)!

Als sich später ein weiteres Wohnmobil inklusive Motorrad zu uns gesellt, wird es laut: denn das Motorrad wird auf dem Parkplatz fleißig ausgefahren, was einen tierischen Krach und auch eine Menge Dreck macht. Also fahren wir wieder hoch auf den einsamen Parkplatz auf den Klippen.

Hier bleiben wir einige Tage stehen und verbringen eine schöne Zeit zusammen. Nima & Steve von Abenteuer unterwegs gesellen sich auch noch dazu und so enden die meisten Abende in geselliger Runde im WoMo von Steffi & Sebastian.

Cascais Strand

Cascais

Nach fast zwei Wochen in der Region um Sao Juliao geht die Reise zunächst weiter nach Cascais, wo ich auf dem Parkplatz abends zufällig Anne von Going Vagabond treffe. Wir verabreden uns für ein Treffen in Lissabon ein paar Tage später.

Ich fahre am nächsten Tag erst mal nach Carcavelos und besuche ABLA, den gemeinnützigen Verein, für den wir letzten Winter in einer Spendenaktion knapp 1.000€ gesammelt haben. Nach einem Plausch mit Wilfried steht mein nächster Termin auf dem Plan: zurück nach Cascais zum Friseur. :-) Danach fahre ich direkt nach Lissabon, auf den Parkplatz, den ich bereits vom letzten Besuch kenne.

Lissabon

Der Parkplatz ist dieses mal viel voller und es gibt mehr Eingrenzungen, so dass man mit dem Auto nicht mehr zwischen den Bäumen stehen kann. Aber es gibt immer noch genug Platz für Wohnmobile.

Da das Wetter in Lissabon aber echt mies ist (Dauerregen), habe ich keine große Lust auf Sightseeing und fahre früher als geplant weiter. Zuerst geht’s noch zu Kiwoko – ein Supermarkt für Tierbedarf (ähnlich Fressnapf), um neues Hundefutter und ein neues Spielzeug für Marko zu kaufen. Den Tank fülle ich noch bei strömendem Regen und dann düsen wir wieder los, weiter in Richtung Süden.

Santiago do Cacém

Eigentlich wollte ich zum Meer fahren und vorher einen Stop in Santiago do Cacém einlegen zur Ver- und Entsorgung. Dann ist’s aber schon so spät, dass ich in Santiago bleibe und die Nacht auf dem Wohnmobil-Stellplatz am Schwimmbad verbringe. Dieser ist ganz schön, nur ein bisschen schief. In der Nähe kann man mit dem Hund einen schönen Wanderweg entlang laufen, der durch den Wald führt.

Zufällig sehe ich bei Facebook, dass Tanja & Andre auch in Santiago sind – natürlich nicht auf dem Stellplatz. Die zwei haben einen schönen Parkplatz oben am Wasserturm gefunden. Am nächsten Tag geselle ich mich dazu… und schwups, bleibe ich ein paar Tage dort.

Santiago do Cacem
Luna und Marko

Später kommen noch die Weltenbummlerinnen Lyggie & Meli mit ihrer hübschen Hündin Luna im Expeditionsmobil dazu. Marko ist ganz außer sich vor Freude – endlich ein Hund, der noch mehr Energie hat als er… und so spielen die zwei ausgiebig. Hier oben am Wasserturm ist auch genug Platz und nur selten verirren sich ein paar Besucher her.

Porto Covo

Porto Covo

Langsam kommt die Sehnsucht nach dem Meer wieder auf… und so folge ich Tanja und Andre zu einem tollen Platz am Meer in der Nähe von Porto Covo. Eine traumhafte Kulisse, ein wunderschöner Strand – was will man mehr?

Später kommen auch Lyggie & Meli dazu und parken auf einem Platz etwas weiter weg. Als ich mich dazu geselle und wir beschließen, dass es hier total traumhaft ist und wir hoffentlich nicht weggeschickt werden, fängt das Drama an. Die Hunde rennen wie verrückt über den Strand und durch die Dünen, wir fotografieren den Sonnenuntergang und das Treiben am Strand.
Plötzlich taucht ein weiterer Hund auf, der zu dem Haus unweit entfernt gehört. Die Hunde spielen zusammen und rennen ziemlich weit weg.

Wir beschließen, samt Leine, den Fellnasen zu folgen und sie zurückzuholen. Da steht plötzlich ein nicht sonderlich netter Herr vor uns, der uns in sehr harschem Ton zu verstehen gibt, dass wir hier nicht übernachten dürfen. Warum er so mies drauf ist und uns direkt so unfreundlich anraunzt, ist uns unklar. Wir geben ihm zu verstehen, dass wir noch die Hunde einsammeln und uns dann verkrümeln. Später erfahren wir, dass dieser Herr scheinbar generell so „gut gelaunt“ ist. Nun ja…

In der Zwischenzeit hat sich der Hund des Herrn mit Luna vergnügt – das Drama könnt ihr hier nachlesen: God Jul …. oder wo ist der nächste Tierarzt

Nach diesem Tag brauche ich erst mal einen Drink und geselle mich später zu Tanja und Andre und wir lassen den Abend gemütlich mit ein paar Gläsern Vinho Verde und Beirão ausklingen.

Praia da Bordeira

Praia da Bordeira

Es weihnachtet bald und ich muss weiter – schließlich bin ich an der Praia da Bordeira verabredet. Nima & Steve, Steffi & Sebastian sowie Nele & Jalil von CamperStyle sind da und wir kuscheln uns alle irgendwie zusammen ins WoMo von Steffi & Sebastian für den Abend.

Die Praia da Bordeira ist traumhaft – es gibt einen schönen Wanderweg entlang der Bucht. Man kann auch durch die Lagune zu den Dünen laufen. Der Strand ist riesig… einfach traumhaft! Deshalb bleiben wir hier eine ganze Weile stehen und erst Anfang Januar fahre ich weiter zum nächsten Strand.

Praia da Bordeira

Die Spaziergänge werden immer länger und sind nie langweilig. Steve hatte die verrückte Idee, doch eine Runde durch die Dünen zu hüpfen. Ich bin zuerst nur mitgegangen, um das Treiben zu fotografieren… am Ende sind wir alle gehüpft wie verrückt – was für ein Spaß!

Auch Silvester und Neujahr verbringen wir am Strand, zumindest Nima, Steve & ich sind noch übrig und wir haben es tatsächlich geschafft, bis 24 Uhr wach zu bleiben – die Tage zuvor sind wir alle immer ziemlich früh ins Bett verschwunden. Diese frische Meeresluft macht wohl müde… ;-)

Praia da Boca do Rio

Nach dem obligatorischen Besuch beim Supermarkt sowie der Ver- und Entsorgung, parke ich den Van heute an der Praia da Boca do Rio. Am nächsten Tag begeben wir uns auf eine kleine Wandertour, die über die Klippen zum nächsten Strand von Salema führt. Dort kann sich Marko am fast menschenleeren Strand voll austoben.

Praia da Salema

Abends sehe ich plötzlich ein bekanntes großes grünes Auto auf dem gleichen Parkplatz: Sabine & Michael von Herman unterwegs sind hier im wahrsten Sinne des Wortes gestrandet, denn ihr Mobil hat seinen Dienst versagt. Das ganze Drama und die glückliche Wendung könnt ihr auf ihrem YouTube Kanal anschauen.

Praia da Marinha

Praia da Marinha

Mein Lieblingsstrand der Algarve durfte auch bei dieser Tour nicht fehlen- die Praia da Marinha. Eigentlich wollte ich an diesem verregneten Tag nach Silves auf einen Stellplatz fahren, um Strom zu tanken. Doch diese Idee hatten viele – alle Plätze waren belegt! Also drehe ich wieder um und fahre in Richtung Meer… an der Praia da Marinha übernachte ich erst mal auf dem Parkplatz, weil es bei Ankunft schon dunkel wurde. Am nächsten Morgen suche ich uns dann ein schönes Plätzchen auf der Klippe.

Dort treffe ich noch zwei weitere Camper, die auch jeweils einen Hund dabei haben. Somit sind die drei Fellnasen für den Vormittag gut beschäftigt mit Spielen, Jagen und Schnüffeln. Die Sonne scheint und ich genieße das Wetter, während ich mir das verspätete Frühstück gönne. Bei einem kleinen Mittagsschlaf denke ich noch: „na hoffentlich kommt hier die GNR nicht vorbei…“ (das hört man derzeit ja ständig von der Algarve). Und schwups: schon standen zwei nette Herren vor der Tür und weisen mich nett darauf hin, dass ich hier zwar parken, aber nicht übernachten darf.

Einen Strafzettel bekomme ich auch, allerdings kostenlos, also wohl nur eine Verwarnung. Deshalb verkrümle ich mich am Nachmittag und mache mich auf den Weg zu Mikki’s Place, einem schönen Campingplatz unweit der Praia da Marinha. Dort stehen auch Steffi & Lui von ComeWithUs2. Leider ist es so voll, dass ich nur noch einen Platz ohne Stromanschluss bekomme. Egal, ich bleibe trotzdem und verbringe mit Steffi & Lui einen schönen Abend in der Bar des Campingplatzes.

Dann meldet sich die liebe Blogleserin Nicole, die gerade mit ihrer Familie hier im Urlaub ist. Also verabreden wir uns für ein Treffen an der Praia da Marinha am nächsten Tag.

Praia da Marinha

Wieder zurück an der Praia da Marinha, freut sich Marko schon wie verrückt auf den Strand. Dort kann er ausgiebig toben, sich im Sand wälzen, durch die Wellen springen… Nicole’s Sohn Ferris ist ähnlich energiegeladen. So toben die beiden zusammen über den Strand. Später kommt noch ein Labrador zu Besuch, der ebenfalls Gefallen am Spiel mit Marko findet.

Für die Übernachtung fahre ich wieder weg, schließlich möchte ich nicht nochmal am gleichen Strand erwischt werden… und lande deshalb auf einem der wohl hässlichsten Stellplätze der Gegend: an der Hauptstraße, Blick auf eine Baustelle. Nun ja, nicht schön, aber günstig und ich kann mal Strom tanken. Nach einer Nacht fahren wir aber schnell weiter… wieder ans Meer.

Wie du siehst, so ein Leben im Van ist manchmal aufregend, manchmal aber auch ziemlich normal und ab und an sogar ein bisschen langweilig. Aber genau so mag ich das. Jeden Tag Action vertrage ich nicht… auch braucht mein Kopf eine ganze Weile, um neue Eindrücke zu verarbeiten. Ich bin noch immer an der Algarve, werde aber demnächst ein bisschen ins Landesinnere fahren, vermutlich in den Parque Natural do Vale do Guadiana. Es bleibt spannend! 

Vanlife in Portugal

6 Kommentare

  • Toller Bericht eurer Portugal Reise, sind heute noch auf Mikkis Plays fahren aber morgen Richtung Westen u dann Norden weiter wo wir uns euren Bericht zu nutze machen. Noch eine schöne Zeit Anna, Rudi und Hündin Titika

  • Wo war das genau in Porto Covo als du vom Freistehplatz vertrieben wurdest.
    Hast du da noch Koordinaten oder einen Ortsnamen.
    Ich bin da auch öfters mal unterwegs.

    Porto Covo
    Da steht plötzlich ein nicht sonderlich netter Herr vor uns, der uns in sehr harschem Ton zu verstehen gibt, dass wir hier nicht übernachten dürfen.

    Gruß Bernd

      • Ja Danke für deine schnelle Antwort.
        100m nördlich gibt es einen Anwohner der so eine Art Kiosk Cafe hat. Der könnte das dann geweisen sein. Oder 100m Südlich ist eine Hütte Ferienhaus.
        Sind halt die Anwohner die Ärger machen. Eigentümer des Parkplatzes wird der aber nicht sein.

        Gruß Bernd

        • Das war vermutlich der Besitzer vom Ferienhaus (Refúgio da Praia). Er behauptete, das sei alles Privatgrund und überall würden Schilder stehen. Wäre das der Fall, wäre ich da sicher nicht hingefahren… nun ja, der war einfach ziemlich schlecht drauf.

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