Movin’n’Groovin Vanlife Statistik

Vaasa in Finnland

Seit 9 Monaten lebe und reise ich nun im Van durch die Welt. Hier werde ich regelmäßig Zahlen und Fakten veröffentlichen und aktualisieren, rund um das Thema Vanlife. Wenn du noch andere Details wissen möchtest – let me know! Dann packe ich das mit auf die Liste.

Vanlife Start 8. Juni 2016
Bisher zurückgelegte Kilometer ca. 22.700 km
Besuchte Länder 5
Pannen 1
Polizeikontrollen 1
Gezahlte Strafen 165€
Autowäschen 1
Kratzer im Lack 2

(Stand: 29. Oktober 2017)

Besuchte Länder: 6
Hierzu zähle ich nur die Länder, die ich wirklich bereist habe. Durch Dänemark und Frankreich z.B. bin ich ja nur durchgefahren. Die grobe Route sieht bisher so aus: Deutschland → Schweden → Finnland → Norwegen → Dänemark → Deutschland → Schweiz → Frankreich → Spanien → Portugal → Spanien → Frankreich → Deutschland → Österreich → Italien → Frankreich → Spanien →  Portugal…

Pannen: 1
Bisher ist zum Glück noch nichts schlimmeres passiert unterwegs. *klopf auf Holz* Der abgefahrene Spiegel auf der Beifahrerseite direkt am ersten Tag beim Abholen des Vans war mein bisher größter „Unfall“. Am Ende des Videos, das ich am ersten Tag mit dem Van gedreht habe, sieht man kurz das Drama:

Polizeikontrollen: 2
Gezahlte Strafen: 165€
In Portugal wurde ich von der Polizei (bzw. GNR) angehalten. Da ich kein Warnschild an meinem Fahrrad hatte, war ich nach kurzer Diskussion schlappe 120€ ärmer. Das ist echt ärgerlich, denn ich dachte bis dahin, dass dieses Warnschild nur in Spanien und Italien Pflicht sei.
Update: Auch in Portugal ist eine Warntafel Pflicht, wenn der Fahrradträger über 45 Zentimeter breit ist. Mehr dazu unter
Vanlife in Portugal – nützliche Tipps & Tricks

Aus Frankreich kam ein Strafzettel für’s zu schnell fahren: 96 km/h in einer 90er-Zone. Nach Abzug von 5 km/h Kulanz, bleibt 1 km/h zu viel übrig, macht schlappe 45€. Tut weh, aber ich verdränge das ganz schnell und knipse bei der nächsten Fahrt durch Frankreich den Geschwindigkeitswarner wieder an.

Autowäschen: 1
Diesen Punkt führe ich hier tatsächlich mit auf, weil’s so lustig ist. Ich habe das Auto inzwischen erst ein Mal so richtig gewaschen an einer dieser Selbstwaschanlagen. Perfekt war’s sicher nicht, aber der gröbste Dreck ging ab und der Van sah danach fast aus wie neu!

Die Farbe des Vans habe ich nicht ganz ohne Hintergedanken ausgesucht – war sie doch dafür bekannt, dass Dreck darauf nicht so schnell sichtbar wird. Genau mein Ding! ;)

Kratzer im Lack: 3
Also zumindest die großen Kratzer, die beim Hinschauen doch etwas weh tun, zähle ich hier mit. Zugezogen habe ich mir diese Schmuckstücke total unspektakulär beim Ein- und Ausparken auf einem recht engen Campingplatz in Peñiscola in Spanien. Ich wurde von 2 Herren sehr hilfsbereit eingewiesen, aber dennoch bin ich zu nah an der Hecke vorbei geschrammt, die vermutlich einen bösen Stachel in meinen Lack gerammt hat.

Und beim Ausparken war die Laterne bzw. der Betonfuß davon im Weg, so dass ich auf der rechten Seite mehrere kleine Kratzer unterhalb der Schiebetür reingeschrammelt habe beim Rangieren.

Neuester Kratzer bzw. Beule: beim Wenden in einer engen Straße habe ich den Abstand zwischen Hauswand und Van unterschätzt (trotz Rückfahrkamera) – dabei hat sich der Fahrradlenker in die Hintertür gedrückt.

Na ja, alles halb so wild. Solange der Van noch fährt, ist alles gut!

Ich hoffe dass sich die Anzahl der Pannen, Schrammen und Polizeikontrollen in Grenzen hält und stattdessen noch viel mehr spannende & schöne Momente und Begegnungen dazukommen! 

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